Vorfreude beim Teenager

Heute komme ich mal im Namen unseres Teenagers zu Wort.
Der sieht sich noch nicht so recht als Blogger (wird schon noch!), würde aber trotzdem gerne mal was zur Vorbereitung und später auch von Unterwegs loswerden.
Na gut… Alle solchen Beiträge werde ich entsprechend taggen.

T- 1 heute, das Womo ist gepackt und er ist „ziemlich aufgeregt“.

Vor einem halben Jahr, als die Würfel-Idee geboren wurde, haben wir eigentlich nur genervte Blicke geerntet…
Schon wieder mit dem Wohnmobil? Urlaub mit uns Erwachsenen? – Geht gar nicht.
Und dann noch die Angst vor einem potenziell „doofen Urlaubsziel“
Heute sagt er mir: „Ich bin für alles offen!“ – wow, da haben wir in den letzten Wochen eine gute PR-Aktion gefahren!

Die Favoriten der Kinder sehen natürlich etwas anders aus als die von uns Großen. Tatsächlich aber nur ein bisschen!
Erst heute früh wurde ich gefragt, ob wir auch ans Meer fahren würden, wenn wir in ein Land mit Meer gewürfelt werden. Klar, sage ich, ich will ja auch ans Meer, unbedingt. Die Chancen stehen gut und in Italien hätten wir sogar in Ost und West (in Wahrheit habe ich recht und links gesagt) ein Meer.

Der Teenager will – Problem? – am liebsten nach Italien und zwar nach Rom. Ich habe ihm seither des Öfteren erklärt, wie heiß es da im Moment ist und gerade auch, dass ich erst heute in der Süddeutschen einen Bericht über die aktuelle Wasserknappheit und die Überlegungen zur Rationierung gelesen habe, aber nein, Rom soll es werden und am liebsten noch Pompeji.

Sein Favorit Nummer 2 sind nach wie vor die Dünen in Dänemark. Da waren wir schon zweimal und er erinnert sich wohl an das tolle Ferienhaus mit Indoor-Pool (und Fernseher und Internet 😉 ) gleich hinter den Dünen an einer höchst lebendigen Nordsee.

Gerade haben wir noch Carcassonne eingepackt, damit wir im Zweifelsfalls in Carcassonne Carcassonne spielen können…

Was den Road-Trip  für den Teenager besonders attraktiv macht, scheint unsere Ansage, im Allgemeinen täglich nicht mehr als 200-300 Kilometer fahren zu wollen. Unser Bär hat leider keine Klimaanlage. Auch offene Fenster oben schaffen den Mitfahrern kaum Abkühlung, weil der Fahrtwind einfach nicht hinten ankommen will. Ich kann das schon verstehen, aber am Sonntag soll es ja ein bisschen abkühlen (bei uns zumindest)…

Übrigens: der Bär ist fertig gepackt!

 

 

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